NFC oder QR-Code für Speisekarten und Bewertungen im Restaurant
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Wenn du ein Restaurant, eine Bar oder ein Café führst, hast du bestimmt schon beides gesehen: QR-Codes und NFC-Tags für digitale Speisekarten und Bewertungsbitten. Sie sehen verschieden aus, doch für den Gast ist das Ergebnis gleich: Auf dem Handy öffnet sich eine Seite. Die eigentliche Frage ist, was zu deinen Tischen, deinen Gästen und deinem Budget passt. Dieser Leitfaden vergleicht beides für zwei Aufgaben: die Speisekarte zeigen und Google-Bewertungen sammeln.
So funktioniert jedes
Ein QR-Code ist ein gedrucktes Muster. Der Gast öffnet die Kamera, richtet sie auf den Code und tippt auf den angezeigten Link. Ein NFC-Tag enthält einen winzigen Chip. Der Gast hält die Rückseite des Handys nah an den Tag, und das Handy bietet an, den Link zu öffnen. Auf modernen Smartphones braucht keines von beiden eine App.
Wo QR stärker ist
- Er funktioniert auch aus kurzer Entfernung, ein Gast kann also einen Code auf einem Schild gegenüber scannen.
- Er lässt sich auf fast alles drucken: Tischaufsteller, Aufkleber, Fensterschilder, Kassenbons.
- Auch ältere Handys mit Kamera können ihn lesen, selbst ohne NFC.
Wo NFC stärker ist
- Es braucht nur eine Geste: antippen und fertig, ohne die Kamera auszurichten oder zu fokussieren.
- Es wirkt bei Bewertungen schnell, weil der Gast das Handy ohnehin in der Hand hat.
- Ein Tag lässt sich neu programmieren, du kannst den Ziellink also ändern, ohne neu zu drucken.
Speisekarten: Was wählen?
Bei Speisekarten setzt sich der Gast meist hin, nimmt das Handy und möchte sofort die Karte sehen. Ein QR-Code auf einem Tischaufsteller fällt leicht auf und funktioniert für alle. Ändert sich deine Karte oft, lass den Code auf eine Seite zeigen, die du bearbeiten kannst, dann muss der gedruckte Aufsteller nie getauscht werden.
Bewertungen: Was wählen?
Bewertungen bittest du am besten dann, wenn der Gast zufrieden ist: nach dem Essen, beim Bezahlen, beim Gehen. Ein Tipp auf eine NFC-Bewertungskarte an der Kasse oder auf der Rechnungsmappe ist schnell und freundlich. Ein daneben gedruckter QR-Code erreicht Gäste, deren Handy kein NFC liest. Mehr zu dieser Wahl findest du in unserem Leitfaden NFC-Karten oder QR-Codes für Bewertungen.
Warum viele Lokale beides nutzen
Du musst dich nicht entscheiden. Ein einzelner Aufsteller kann einen QR-Code und einen NFC-Tag tragen, die auf dieselbe Seite zeigen. Die Gäste wählen die Geste, die sie bevorzugen, und du deckst jedes Handy ab. Schilder, die beides verbinden, findest du in der Beschilderungs-Kollektion.
Ein einfaches Setup für die meisten Lokale
- Stelle auf jeden Tisch einen QR-Aufsteller mit der Speisekarte.
- Lege eine NFC- und QR-Bewertungskarte an die Theke oder in die Rechnungsmappe.
- Teste beides vor der Öffnung mit einem iPhone und einem Android-Handy.
- Schreibe eine kurze Zeile auf jedes Schild, etwa „Scannen für die Speisekarte“ oder „Antippen für eine Bewertung“.
Häufige Fragen
Müssen Gäste eine App installieren?
Nein. Aktuelle Smartphones öffnen NFC-Tags und QR-Codes mit der eingebauten Funktion.
Kann ich den Link später ändern?
NFC-Tags lassen sich neu beschreiben. Ein QR-Code ist nach dem Druck festgelegt, lass ihn daher auf eine Seite zeigen, die du selbst steuerst, und aktualisiere diese Seite.
Wird der Versand verfolgt?
Ja, Bestellungen werden mit Tracking versendet, die Kosten siehst du an der Kasse. Details findest du auf der Seite Versand und Rückgabe.
Wähle das Format, das zu deinen Gästen passt, teste es einmal und halte den Text auf dem Schild kurz und klar.





